Archiv der Kategorie: Termine

Frühstück Plus am 11.07.2018 zu den Arbeitsbedingungen bei H&M

In unserer Veranstaltungs-Reihe „Frühstück plus“ mit Gästen aus Politik und Gesellschaft wird am Mittwoch, dem 11. Juli 2018 Jan Bleckert von der Gewerkschaft ver.di bei uns referieren.

Mit der Kontaktanzeige „Teilzeit-Lebensgefährte auf Abruf gesucht“ hatte vor einiger Zeit eine H&M Beschäftigte in der überregionalen Presse für einige Aufmerksamkeit gesorgt. In Ihrer Kontaktanzeige sucht die Mitarbeiterin einen Lebensgefährten, der keinen Wert auf gemeinsame Hobbies legt, da bei H&M keine festen Arbeitszeiten existieren, die Beschäftigten oft mittelos sind und somit so oder so nichts außer dem Lebensunterhalt finanziert werden kann.

Immer wieder findet sich H&M mit vielen verschiedenen Themen aus der Arbeitswelt in der Presse. Wie ist es um die Arbeitsbedingen bei H&M bestellt? Einen kurzen Einblick in die Beschäftigungsbedingungen wird uns der zuständige Gewerkschaftssekretär Jan Bleckert geben.

„Frühstück plus“ ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe des Tübinger Arbeitslosen-Treffs, bei der wir mit Gästen zwanglos über aktuelle Themen sprechen. Genau wie unser „normales“ Frühstück jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr steht es allen Interessierten offen – ob mit oder ohne (prekäre) Beschäftigung.

Üblicherweise beginnen wir mit dem Frühstück um 10 Uhr, ab 10:30 Uhr ist dann etwas Ruhe eingekehrt und es beginnt der inhaltliche Input.

(Die Teilnahme am Frühstück ist nicht zwingend für die Teilnahme an der Veranstaltung.
Zur Deckung der Unkosten müssen wir für das Frühstück pro Person 3 € verlangen.)

Podium: Outsourcing und Niedriglohnsektor

Nicht nur Lastwagenfahrer*innen werden gekündigt und zu schlechteren Bedingungen bei einer neuen Firma angestellt, auch Reinigungskräfte oder Küchenpersonal, Pflegekräfte oder Entsorger*innen sind gezwungen unter schlechteren Bedingungen eine neue Anstellung zu finden, d. h. sie bekommen weniger Lohn, weniger Urlaub und haben meist befristete Verträge. Die Liste der Beispiele aus dem öffentlichen wie dem privaten Sektor ließe sich fast beliebig fortführen.

Neben diesem „Outsourcing“ reiht sich auch die Aushöhlung von Branchentarif­verträgen in die neoliberale Wirtschaftspolitik mit ein und eine Politik, die die Menschen zwingt jeden Job anzunehmen – ungeachtet der Bedingungen oder des Lohnes.

Für die Arbeitgeber ist die Ausgliederung eine willkommene Möglichkeit Personalkosten zu sparen. Nach Schätzungen sind mindestens 20 Prozent der Beschäftigten in den Kran­kenhäusern inzwischen in „Servicegesellschaften“ oder in anderer Form ausgegliedert. Neben den „klassischen“ Outsourcingbereichen wie Reinigung und Küche betrifft dies inzwischen auch vermehrt Handwerk und Technik, Therapeut*innen, Verwaltung/IT, Sozialarbeiter*innen und bei manchen privaten Anbietern auch die Pflege. So wurde inzwischen ein Niedriglohnsektor aufgebaut und wird weiterhin ausgebaut.

Welche Folgen hat Outsourcing für die Belegschaften? Wie wirkt sich der wachsende Niedriglohnsektor aus unsere Gesellschaft aus? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?

Das wollen wir diskutieren mit:

  • Angela Hauser, Personalratsvorsitzende am Uniklinikum Tübingen, wo zahlreiche Beschäftige in die Servicegesellschaft UDO ausgegliedert wurden
  • Margrit Paal, Personalratsvorsitzende der Universität Tübingen, an der es viele Befristungen gibt
  • Gerlinde Strasdeit, ver.di-Ortsvorstandsvorsitzende und Linke-Stadträtin in Tübingen, kritisiert die Ausgliederung der städtischen Reinigungskräfte
  • Helga Fischer, Betriebsrätin bei sMAIL, einem privaten Postdienstleister in Tübingen/Reutlingen

Das Podium beginnt am Dienstag, 26. Juni 2018 um 20 Uhr im kleinen Saal des Schlatterhauses in der Österbergstr. 2 in Tübingen.
(Vom Lustnauer Tor aus die steile Straße hinauf zwischen Apotheke und Kreissparkasse. Das Schlatterhaus befindet sich auf der rechten Seite.)

Eine gemeinsame Veranstaltung mit attac Tübingen, sowie dem ver.di Ortsverein Neckaralb und dem DGB Kreisverband Tübingen.

(Diese Veranstaltung bei Facebook: Podium: Outsourcing und Niedriglohnsektor)

Download: Flyer zur Veranstaltung als PDF.

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Podium: Ist Prekarität unsichtbar?

Donnerstag, 25. Januar 2018 um 19 Uhr:
Podium: Ist Prekarität unsichtbar?

Jeden Tag kommen Menschen mit verschiedensten Problemen in die Beratung des Tübinger Arbeitslosen-Treffs. Doch in der breiten Öffentlichkeit sind Armut und Prekarität nur ein Rand-Thema. Wie können wir das ändern?

Podium mit folgenden Gästen:

  • Uta Schwarz-Österreicher  (langjährige Leiterin Soziales der Stadt Tübingen)
  • leider erkrankt: Peter Heilemann (langjähriger Sozialarbeiter und  Diakon der Eberhardsgemeinde)
  • Dorothee Hermann (Journalistin)
    (in Vertretung von Frau Angstmann-Koch, die kurzfristig erkrankt ist)
  • ein Ehrenamtlicher des Tübinger Arbeitslosen-Treffs

Das Podium wird moderiert von Matthias Möhring-Hesse aus dem Vorstand des Arbeitslosen-Treffs.

Podium: Ist Prekarität unsichtbar?

im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe: „Geschichten aus dem Land der Prekarität“

offenes Frühstück ab sofort immer Mittwochs

Im Jahr 2018 wird unser offenes Frühstück immer Mittwochs von 10 bis 12 Uhr stattfinden. (Nicht wie bislang Donnerstags.)

Sofern sich im Vorfeld genügend Teilnehmer*innen verbindlich für das Frühstück anmelden, gibt es ein umfassendes Angebot mit diversen Belägen und Müsli etc. Da der Einkauf fürs Frühstück von unterschiedlichen Ehrenamtlichen getätigt wird, variiert das Angebot dabei immer etwas. Für so ein umfassendes Angebot müssen wir von jedem einen Unkostenbeitrag von 3 € erheben.

Wenn im Vorfeld nicht genügend Anmeldungen vorliegen, findet unser Frühstück als „Brezel-Frühstück“ statt. Dann gibt es Brezeln und Kaffee, auch ohne Anmeldung und solange der Vorrat reicht. Das Brezel-Frühstück kostet nur einen Euro pro Person. und beinhaltet eine Brezel mit soviel Kaffee wie man mag.)

Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?

Donnerstag, 7. Dezember 19 Uhr:
Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?
Crowdworking, eine neue Form der Online-Arbeit, breitet sich aus. Diese verspricht Freiheit und Selbstbestimmung.

Tatsächlich arbeiten Crowdworker nur scheinbar „selbstständig“. Sie erhalten ihre Aufträge von internetbasierten Plattformen, die von Unternehmen zur Aufgabenerledigung genutzt werden.

Wie also arbeiten Crowdworker unter diesen Bedingungen? Wie ist es um ihre soziale Absicherung bestellt?

Den Input liefern an diesem Abend Carolin Linckh und Werner Eichhorst. Sie arbeiten am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.
Flyer zur Veranstaltung "Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?"
im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe: „Geschichten aus dem Land der Prekarität“

Frühstück Plus am 23.11.2017

Am Donnerstag den 23.11.2017 haben wir ab 10 Uhr wieder unser Frühstück und ab 10.30 Uhr ein Frühstück plus mit Antonia Tertelmann et.al., die uns die week of links vorstellt bzw. mit Menschen ins Gespräch kommen will, die in prekären Verhältnissen leben.

Zur week of links:

Klimawandel, soziale Ungleichheit, Wirtschafts- und Finanzkrise, globale Armut und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen – die Liste der aktuellen, globalen Herausforderungen ließe sich endlos weiterführen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen besteht die Herausforderung unserer Zeit darin, Lebensweisen zu entwickeln, die sowohl das Wohlergehen aller jetzt lebenden Menschen wie auch das zukünftiger Generationen ermöglichen und die natürliche Umwelt schützen.

Wie kann eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Gesellschaft aussehen? Welchen Beitrag kann ich in meinem Alltag, in meinem Studium und in meiner Freizeit leisten, um diesem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen?

Diesen Fragen möchten wir uns, in Hinblick auf die aktuellen Probleme unserer Zeit, auf der „Week of Links“ stellen.

Geschichten aus dem Land der Prekarität

Am 5. Oktober 2017 startet mit den „Geschichten aus dem Land der Prekarität“ eine neue Veranstaltungs-Reihe des Tübinger Arbeitslosen-Treffs in Kooperation mit der Begegnungsstätte Hirsch. Die Bedeutung des vielleicht nicht allen vertrauten Begriffs der Prekarität wird im Untertitel nochmal im Sinne der geplanten sechs Veranstaltungen zusammengefasst: „Was es heißt in unsicheren Zeiten mit zu wenig auskommen zu müssen.

Die Veranstaltungen sind jeweils Donnerstags um 19 Uhr in den Räumen der Begegnungsstätte Hirsch in der Hirschgasse 9 in der Tübinger Altstadt.

Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr:
Film-Abend: Gezeigt wird ein Spielfilm, der am Beispiel eines erkrankten Tischlers die Abgründe der Sozialbürokratie in einem britischen Jobcenter porträtiert.

Donnerstag 19. Oktober, 19 Uhr:
Prekäre Arbeit in akademischer Exzellenz
Akademische Ausbildung verspricht sichere Beschäftigung und gute Einkommen, heißt es. Doch Menschen, die an den Universitäten arbeiten, erfahren, wie brüchig dieses Versprechen ist. In Kooperation mit der Initiative der Lehrbeauftragten an der Universität Tübingen sowie der GEW/Verdi-Hochschulgruppe informieren wir uns über prekäre Arbeitsverhältnisse an der Universität und über Initiativen, daran etwas zu ändern.

Donnerstag, 9. November, 19 Uhr:
Auf den Begriff gebracht: Prekarität?
Mit »Prekarität« und »Prekariat« versuchen Soziologen, Veränderungen oder genauer: Verschärfungen in den sozialen Ungleichheiten zu begreifen. Vorgeschlagen wurde das Konzept u.a. von dem französischen Soziologen Robert Castel (»Die Metamorphosen der sozialen Frage. Eine Chronik der Lohnarbeit«). Längst ist der Begriff zu einem Signalwort in den politischen Debatten geworden – ein Signalwort dafür, dass Ausmaß und Form der sozialen Ungleichheiten die Gesellschaft in ihrem Zusammenhalt bedrohen. Auf eher spielerische Weise wollen wir an dem Abend den von Soziologen (u.a. Budde, Castel, Dörre und Vogel) vorgeschlagenen Begriff kennen lernen – und prüfen, ob der Begriff für uns geeignet ist, die Lebenslagen derer zu bezeichnen, die (auch) in Tübingen abgehängt und benachteiligt werden.

Donnerstag, 23. November, 19 Uhr:
Künstler*innen – Avantgarde von prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen?
Künstler*innen sind eine Berufsgruppe, die schon lange darin geübt ist, mit vielfältigen Unsicherheiten wirtschaftlicher Art umzugehen. Auch lassen Sie sich als individuelle Ausnahmefälle nur schwer in den „normalen“ Arbeitsmarkt einordnen. In Kooperation mit dem LTT soll aufgezeigt werden, wie sich prekäre Verhältnisse für Theaterschaffende darstellen und wie sie damit umgehen. Die Schauspieler Raphael Westermaier und Patrick Schnicke sowie der Intendant Thorsten Weckherlin werden uns davon erzählen.

Donnerstag, 7. Dezember 19 Uhr:
Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?
Crowdworking, eine neue Form der Online-Arbeit, breitet sich aus. Diese verspricht Freiheit und Selbstbestimmung. Tatsächlich arbeiten Crowdworker nur scheinbar „selbstständig“. Sie erhalten ihre Aufträge von internetbasierten Plattformen, die von Unternehmen zur Aufgabenerledigung genutzt werden. Wie also arbeiten Crowdworker unter diesen Bedingungen? Wie ist es um ihre soziale Absicherung bestellt? Den Input liefern an diesem Abend Carolin Linckh und Werner Eichhorst. Sie arbeiten am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr:
Podium: Ist Prekarität unsichtbar?
Jeden Tag kommen Menschen mit verschiedensten Problemen in die Beratung des Tübinger Arbeitslosen-Treffs. Doch in der breiten Öffentlichkeit sind Armut und Prekarität nur ein Rand-Thema. Wie können wir das ändern?

Podium mit folgenden Gästen:

  • Uta Schwarz-Österreicher  (langjährige Leiterin Soziales der Stadt Tübingen)
  • Peter Heilemann (langjähriger Sozialarbeiter und  Diakon der Eberhardsgemeinde)
  • Renate Angstmann-Koch  (Politik-Redaktion des Schwäbischen Tagblatts)

 

Christopher Gohl (FDP) bei Frühstück plus am 17. August

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Wer zur Wahl steht ist bekannt, doch wofür stehen die Kandidat*innen aus dem Wahlkreis Tübingen? Was sind ihre politischen Ziele und Visionen?

Damit sie sich und ihr Konzept in einem lockeren Rahmen selbst vorstellen können, hat der Tübinger Arbeitslosen-Treff die Kandidat*innen von CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP zum „Frühstück plus“ in die Neckarhalde 40 eingeladen.

Da die Sozialgesetzgebung einen sehr wesentlichen Einfluss auf das Leben von prekär Beschäftigten und Erwerbslosen hat, sind natürlich besonders die sozialpolitischen Vorstellungen der Kandidat*innen interessant, die dabei aber nicht das einzige Thema der Gespräche bleiben müssen.

Veranstaltungen in dieser Reihe: 13.07. Chris Kühn (Grüne), 20.07. Heike Hänsel (Linke), 27.07. Martin Rosemann (SPD), 03.08. Annette Widmann-Mauz (CDU), 17.08. Christopher Gohl (FDP)

Kurz-Info zu Christopher Gohl:
Christopher Gohl lehrt und forscht seit 2012 am Tübinger Weltethos-Institut, wo er derzeit die Lehre koordiniert. Seit 2005 organisiert er politische Beteiligung: zum Beispiel die politische Mediation zum Ausbau des Frankfurter Flughafens und die Grundsatzdebatte der FDP zwischen 2010 und 2012. Damals war er für Christian Lindner Leiter der Abteilung Politische Planung. Derzeit ist er Vertrauensmann der FDP und stellvertretender Vorsitzender der Kommission Freiheit und Ethik. Der 43-jährige dreifache Familienvater ist verheiratet und kommt ursprünglich aus Stuttgart.

„Frühstück plus“ ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe des Tübinger Arbeitslosen Treffs, bei der wir mit Gästen zwanglos über aktuelle Themen sprechen. Genau wie das „normale“ Arbeitslosen Frühstück jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr steht es allen Interessierten offen – ob mit oder ohne (prekäre) Beschäftigung.
Üblicherweise beginnen wir mit dem Frühstück um 10 Uhr, ab 10:30 Uhr ist dann etwas Ruhe eingekehrt und es beginnt der inhaltliche Input.

(Die Teilnahme am Frühstück ist nicht zwingend für die Teilnahme an der Veranstaltung. Für das Frühstück erbitten wir pro Person 3 € zur Deckung der Unkosten.)

Unser Beitragsbild haben wir der Website der FDP entnommen: https://www.fdp.de/kandidat/christopher-gohl

Annette Widmann-Mauz bei „Frühstück plus“ zur Bundestagswahl 2017

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Wer zur Wahl steht, ist bekannt. Doch wofür stehen die Kandidat*innen aus dem Wahlkreis Tübingen? Was sind ihre politischen Ziele und Visionen?
 
Damit sie sich und ihr Konzept in einem lockeren Rahmen selbst vorstellen können, hat der Tübinger Arbeitslosen-Treff die Kandidat*innen von CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP zum „Frühstück plus“ in die Neckarhalde 40 eingeladen.
 
Da die Sozialgesetzgebung einen sehr wesentlichen Einfluss auf das Leben von prekär Beschäftigten und Erwerbslosen hat, sind natürlich besonders die sozialpolitischen Vorstellungen der Kandidat*innen interessant, die dabei aber nicht das einzige Thema der Gespräche bleiben müssen.
 
Veranstaltungen in dieser Reihe: 13.07. Chris Kühn (Grüne), 20.07. Heike Hänsel (Linke), 27.07. Martin Rosemann (SPD), 03.08. Annette Widmann-Mauz (CDU), 17.08. Christopher Gohl (FDP) (jeweils Donnerstag 10 Uhr)
 
Kurz-Info zu Annette Widmann-Mauz:
Annette Widmann-Mauz wurde bereits 1984 Mitglied der Jungen Union und der CDU, wo sie sich fortan vielfältig engagierte. Seit 1998 ist sie Abgeordnete im Deutschen Bundestag, wo sie seit 2000 im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist. Gleichzeitig gehörte sie von 1999 bis 2009 dem Kreistag des Zollernalbkreises an. Seit 2002 ist Widmann-Mauz gesundheitspolitische Sprecherin und seit 2005 auch Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Oktober 2009 wurde Widmann-Mauz zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit ernannt. Seit 2015 ist sie zudem Vorsitzende der Bundes-Frauen Union.
 
„Frühstück plus“ ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe des Tübinger Arbeitslosen Treffs, bei der wir mit Gästen zwanglos über aktuelle Themen sprechen. Genau wie das „normale“ Arbeitslosen Frühstück jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr steht es allen Interessierten offen – ob mit oder ohne (prekäre) Beschäftigung.
Üblicherweise beginnen wir mit dem Frühstück um 10 Uhr, ab 10:30 Uhr ist dann etwas Ruhe eingekehrt und es beginnt der inhaltliche Input.
(Die Teilnahme am Frühstück ist nicht zwingend für die Teilnahme an der Veranstaltung. Für das Frühstück erbitten wir pro Person 3 € zur Deckung der Unkosten.)