Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?

Donnerstag, 7. Dezember 19 Uhr:
Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?
Crowdworking, eine neue Form der Online-Arbeit, breitet sich aus. Diese verspricht Freiheit und Selbstbestimmung.

Tatsächlich arbeiten Crowdworker nur scheinbar „selbstständig“. Sie erhalten ihre Aufträge von internetbasierten Plattformen, die von Unternehmen zur Aufgabenerledigung genutzt werden.

Wie also arbeiten Crowdworker unter diesen Bedingungen? Wie ist es um ihre soziale Absicherung bestellt?

Den Input liefern an diesem Abend Carolin Linckh und Werner Eichhorst. Sie arbeiten am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.
Flyer zur Veranstaltung "Crowdworking – eine Form der digitalen Prekarität?"
im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe: „Geschichten aus dem Land der Prekarität“

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