Do, 14.02.: Selbstständig leben mit Behinderung: Wie barrierefrei ist Tübingen?

Auch in Tübingen führen viele Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben – und sind dazu auf Unterstützung anderer und auf die Gemeinschaft mit anderen Menschen mit und ohne Behinderung angewiesen. Die Stadt Tübingen ist der »Erklärung von Barcelona« beigetreten – und sichert allen Menschen mit Behinderungen gleichberechtigte »Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde« zu.
An dem Abend berichten Betroffene und ihre Unterstützer*innen, wie gut dieses Versprechen in Tübingen erfüllt wird. Die Gemeinderätin Ingeborg Höhne-Mack informiert über Stand und Zukunft inklusiver Stadtpolitik.

Do, 14.02.: Selbstständig leben mit Behinderung: Wie barrierefrei ist Tübingen?
Eine Veranstaltung des Tübinger Arbeitslosen-Treff e.V. in Kooperation mit der Lebenshilfe Tübingen e.V. und der Stiftskirche Tübingen.

Zeit: Donnerstag, 14. Februar 2019, 18:30 Uhr
Ort: Saal im 1. OG der Begegnungsstätte Hirsch, Hirschgasse 9, 72070 Tübingen

Do, 31.01.: Die Vesperkirche im Gespräch

Zu Beginn jeden Jahres öffnet die Vesperkirche. Täglich wird ein Mittagessen angeboten. Eine warme Mahlzeit, die Gemeinschaft und Zugehörigkeit stiften soll. Mehr noch: Ein Wärmestrom, der Menschen helfen soll, aus ihrer Isolation herauszukommen. Gelingt der Vesperkirche dies – und wie gelingt es ihr?

Darüber sprechen wir mit Peter Heilemann und Manuela Rubow, beide im Leitungsteam der Vesperkirche, sowie Renate Angstmann-Koch, Redakteurin des Schwäbischen Tagblatts.

Eine Veranstaltung des Tübinger Arbeitslosen-Treffs in Kooperation mit der Vesperkirche und der Stiftskirche Tübingen.

Do, 31.01.: Die Vesperkirche im GesprächZeit: Donnerstag, 31. Januar 2019, 19 Uhr
Ort:
Vesperkirche in der Martinskirche, Frischlinstraße 35, 72074 Tübingen

Do, 06. Dezember: Konzepte für den Wohnungsbau in Tübingen

„Neustart Tübingen“ nennt sich eine Gruppe von Aktiven, die ein neues Konzept jenseits von Wohnprojekten und Bauherrengemeinschaften erproben wollen.

Gunnar Laufer-Stark hat mit seiner nestbau AG bereits ein Konzept für soziales Bauen in Tübingen etabliert, das zugleich eine Anlagemöglichkeit für alle bietet, die sich nicht nur für die Dividende interessieren.

Cord Soehlke kennt als Tübinger Baubürgermeister den lokalen Wohnungsmarkt wie kein zweiter und wird mit uns und den Akteuren der beiden Projekte über das zukünftige Wohnen und Bauen in Tübingen diskutieren.

Eine Veranstaltung des TAT in Kooperation mit der Begegnungsstätte Hirsch und der Stiftskirche Tübingen.

Ort: Begegnungsstätte Hirsch, Hirschgasse 9, Tübingen
Zeit: Donnerstag, 06. Dezember 2018, 18:30 Uhr

Konzepte für den Wohnungsbau in Tübingen

Do, 22.11.: Kinderarmut in Tübingen

Ein „zu wenig“ im Kindes­ und Jugendalter begründet zumeist hartnäckige Beeinträchtigungen über das ganze Leben hin­weg. Worin zeigt sich Kinderarmut in Tübingen – und was wird dagegen getan?

Im LTT steht Mitte November „Pünktchen und Anton“ auf dem Spielplan. Die Leiterin des Jungen LTT und Regisseurin des Kästner­-Stücks, Oda Zuschneid, und der Intendant des LTT, Thorsten Weckherlin, sprechen mit uns darüber, wie Kinderarmut im Stück in Szene gesetzt wird.

Im Anschluss werden Vertreter*innen aus Stadtverwaltung und anderen Institutionen den Runden Tisch Kinderarmut und seine Projekte vorstellen.

Eine Veranstaltung des TAT in Kooperation mit dem LTT, dem Runden Tisch Kinderarmut und der Stiftskirche Tübingen.

Zeit: Donnerstag, 22. November 2018, 19:00 Uhr
Ort: Landestheater Tübingen, „Alte Probebühne“, Eberhard Str. 6, 72072 Tübingen (Link führt zu Google Maps)

(Eintritt – wie bei allen unseren Veranstaltungen – kostenlos)

Kinderarmut in Tübingen

Do, 15.11.: Was hilft die Tafel?

Wie in vielen anderen Städten hilft auch in Tübingen die Tafel – und genießt dafür Aufmerksamkeit und Anerkennung. Beim Helfen lässt sie sich helfen, inzwischen auch durch gutwillige Zukäufe im Tübinger Einzelhandel. Doch wem hilft die Tafel eigentlich und bei was und gegen was? Mit welchem Ergeb­nis hilft sie? Macht sie Tübingen sozialer?

Leider hat der eingeladene Referent Stefan Sell uns am heutigen Dienstag abgesagt. Die Veranstaltung wird dennoch (mit etwas abgeändertem Programm) stattfinden.

Zeit: Donnerstag, 15. November 2018, 19:30
Ort: Saal der Begegnungsstätte Hirsch (2. Stock), Hirschgasse 9, 72070 Tübingen (Altstadt)

 

Radio-Beitrag zu „sozialem Arbeitsmarkt“

Die Wüste Welle, das freie Radio für Tübingen und Reutlingen, hat einen Beitrag über unsere erste Veranstaltung im Rahmen unserer neuen Veranstaltungsreihe „Wie sozial ist das soziale Tübingen?“ gesendet. Mit Martin Rosemann MdB (SPD), Thomas Haas (Geschäftsführer der Bruderhausdiakonie) und Moritz Stiepert (Regionssekretär des DGB Südwürttemberg), sprach Peter Ott (Sprecher des Vorstands beim Tübinger Arbeitslosen-Treffs) über die Pläne zum geplanten „Sozialen Arbeitsmarkt“.

Wüste Welle:  „Wie sozial ist das soziale Tübingen?“

Thomas Haas, Martin Rosemann, Moritz Stiepert, Peter Ott
Thomas Haas, Martin Rosemann, Moritz Stiepert, Peter Ott

Fr, 12.10.: Welchen „Sozialen Arbeitsmarkt“ braucht Tübingen?

Am Freitag, dem 12. Oktober beginnt unsere neue Veranstaltungsreihe „Wie sozial ist das »soziale Tübingen«?“

An diesem ersten Abend soll die Frage im Raum stehen:
Welchen „Sozialen Arbeitsmarkt“ braucht Tübingen?

Wie sozial eine Stadt ist, das hängt auch davon ab, wie die Menschen in dieser Stadt an der Erwerbsarbeit beteiligt werden.
Was wird in Tübingen getan für die Beschäftigung von Menschen, die ohne gezielte Unterstützung auf dem Arbeitsmarkt erfolglos sind oder benachteiligt werden? Was wird dafür getan, dass Menschen in Arbeit von ihrem Lohn leben können; und was dafür, dass das Recht auf freie Berufswahl für alle Menschen in Tübingen gilt?
Hilft der von der Bundesregierung beabsichtigte „Soziale Arbeitsmarkt“?

Podium mit Martin Rosemann MdB (SPD), Thomas Haas (Bruderhaus-Diakonie) und Moritz Stiepert (DGB)

Zeit: Freitag, 12. Oktober 2018, 20 Uhr
Ort: Kleiner Saal im Erdgeschoss des Gemeindehaus Lamm (neben dem Rathaus), Am Markt 7, 72070 Tübingen

Fr, 12.10.: Welchen „Sozialen Arbeitsmarkt" braucht Tübingen? Fr, 12.10.: Welchen „Sozialen Arbeitsmarkt“ braucht Tübingen? weiterlesen

„Frühstück plus“ zu Rassismus im Alltag und am Arbeitsplatz

„Frühstück plus“ zu Rassismus im Alltag und am Arbeitsplatz mit Jan Bleckert am Mittwoch, 26.09.2018

Rassismus im Alltag ist überall – auch am Arbeitsplatz.
Beim Umgang damit ist es zum einen wichtig diesen zu erkennen und zum anderen Handlungsansätze zu entwickeln, um damit umzugehen.

Was kennzeichnet Rassismus im Alltag und was macht seine Gefährlichkeit aus? Wie kann ich als Beschäftigter darauf reagieren? Was kann der Betriebsrat tun? Gibt es Methoden für Handlungsmöglichkeiten im betrieblichen Umfeld gegen Rassismus?

„Frühstück plus“ ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe des Tübinger Arbeitslosen-Treffs, bei der wir mit Gästen zwanglos über aktuelle Themen sprechen. Genau wie unser „normales“ Frühstück jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr steht es allen Interessierten offen – ob mit oder ohne (prekäre) Beschäftigung.
Üblicherweise beginnen wir mit dem Frühstück um 10 Uhr, ab 10:30 Uhr ist dann etwas Ruhe eingekehrt und es beginnt der inhaltliche Input.
(Die Teilnahme am Frühstück ist nicht zwingend für die Teilnahme an der Veranstaltung. Zur Deckung der Unkosten müssen wir für das Frühstück pro Person 3 € verlangen.)

Frühstück Plus am 11.07.2018 zu den Arbeitsbedingungen bei H&M

In unserer Veranstaltungs-Reihe „Frühstück plus“ mit Gästen aus Politik und Gesellschaft wird am Mittwoch, dem 11. Juli 2018 Jan Bleckert von der Gewerkschaft ver.di bei uns referieren.

Mit der Kontaktanzeige „Teilzeit-Lebensgefährte auf Abruf gesucht“ hatte vor einiger Zeit eine H&M Beschäftigte in der überregionalen Presse für einige Aufmerksamkeit gesorgt. In Ihrer Kontaktanzeige sucht die Mitarbeiterin einen Lebensgefährten, der keinen Wert auf gemeinsame Hobbies legt, da bei H&M keine festen Arbeitszeiten existieren, die Beschäftigten oft mittelos sind und somit so oder so nichts außer dem Lebensunterhalt finanziert werden kann.

Immer wieder findet sich H&M mit vielen verschiedenen Themen aus der Arbeitswelt in der Presse. Wie ist es um die Arbeitsbedingen bei H&M bestellt? Einen kurzen Einblick in die Beschäftigungsbedingungen wird uns der zuständige Gewerkschaftssekretär Jan Bleckert geben.

„Frühstück plus“ ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe des Tübinger Arbeitslosen-Treffs, bei der wir mit Gästen zwanglos über aktuelle Themen sprechen. Genau wie unser „normales“ Frühstück jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr steht es allen Interessierten offen – ob mit oder ohne (prekäre) Beschäftigung.

Üblicherweise beginnen wir mit dem Frühstück um 10 Uhr, ab 10:30 Uhr ist dann etwas Ruhe eingekehrt und es beginnt der inhaltliche Input.

(Die Teilnahme am Frühstück ist nicht zwingend für die Teilnahme an der Veranstaltung.
Zur Deckung der Unkosten müssen wir für das Frühstück pro Person 3 € verlangen.)

Beratung für Erwerbslose und prekär Beschäftigte